Mensch war das ein „obermegageiles“ Abenteuer. Ich habe schon so einige Vorstellungen gehabt, aber als ich dann tatsaechlich in diesem Schlauchboot sass und der Fluss mit jeder Kurve schneller und rasanter wurde, kapierte ich, dass meine Vorstellungen ganz schoen von der Realitaet abwichen.
Die Tour im Nassen ging ca. eine Stunde. Eine Stunde uebersaeht mit Wasserfaellen, Strudeln, kniffligen Stroemungen und einem ganz gut frierenden Felix. Eigentlich haette ich bei der vielen Paddellei ja nicht frieren keonnen, aber das Wasser war dann doch nicht sooo warm und da ich mich ja auch ab und an mal ganz gerne ausruhe… . Trotzdem, egal wie kalts nun war, es war fantastisch. Es war wirklich unbeschreiblich abenteuerlich und ich habe so richtig das Gefuehl, Neuseeland HAUTNAH erlebt zu haben.
Das Aufregendste an der Tour war, dass es nun endlich mal nicht ganz risikofrei zuging. Endlich Abenteuer! Nicht umsonst sind wir mit recht guten Helmen ausgestattet und wer sich die Bilder mal genau ansieht, wird, auf zweien der Bilder, die Fuesse unseres Guides im Wasser finden, der ungewollt das Schlauchbot verliess. Das war was ich suchte und mal brauchte. Ein kleines gefaehrlicheres Abenteuer. Habe ich mich an die giftigen Tiere in Australien doch schon laengst gewoehnt.
Am Ende der Tour war ich um gute 5 Liter Wasser schwerer und um so einige „Hummeltitten“ reicher. Ich wuerde es auf jeden Fall im wieder tuen. Aber was rede ich. Seht es euch an… Bilder gibts davon ja nun jede Menge! (Siehe flickr, so ab Seite 2-3)











Neueste Kommentare