Der Publikazist. Der Publikazist ist der Kuenstlerklasse bester Freund. Er ist sehr nachtaktiv und ist durch seine lauten Klatsch- bis Groehlgeraeusche leicht ausfindig zu machen. Popkorn und Sekt sind dem Publikazisten in der Nahrungskette vorangestellt, wobei es hier Abweichungen geben kann. Studien haben ergeben, dass einige Publikazisten seit einigen Jahren Nahrungsreste aus der Wohnhoehle mit sich tragen, um jene dann waehrend der Nachtaktivitaeten zu verspeisen.
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Der Publikazist. Was wie eine Abhandlung von Dr. Freud klingt, ist fuer mich tatsaechlich die beste Bezeichnung meiner aktuellen Freizeit- beschaeftigung. Zwischen Arbeit und Schwimmbad sitze ich mindestens einmal woechentlich mit vielen anderen Gleichgesinnten auf Raengen, auf Balkonen oder nah von improvisierten Buehnen.
Neben dem fantastischen Muscial Billy Elliot und dem alten Lacher Guys and Dolls waren auch das Kleinstueck American Angels, die Affen oder das „Kalte Kriegs Stueck“ Rock ‘n Roll im Angebot. Irgendwie zieht es mich immer und immer wieder vor den Vorhang. Was fuer andere die Schokolade zum Fruehstueck ist, ist fuer mich das Theater zum Abendbrot.
Was mit Priscilla begann wird vielleicht mit dem Phantom der Oper enden. Dank meiner, ebenfalls publikazistischen Gesellschaft, bin ich gluecklicherweise nie allein auf den Ausfluegen in die Theatesaele dieser Stadt.
Ein Hoch auf den Publikazismus und alles Liebe zum Geburtstag fuer Birgit und Lisa!

Wie man sieht, Spaß hatten wir jede Menge. Mit Händen und Füßen versuchte beispielsweise 
So gut wie nichts eigentlich. Zumindest nichts, was die Klimakatastrophe verhindert, den Weltfrieden wieder herstellen oder zusammenfassend fuer den durchschnittlichen Buerger von Bedeutung sein koennte. Klingt doch schon mal gar nicht schlecht. Was aber nun hat die Kiwis dazu gebracht genau aus jenen zwei Bestandteilen ein ganzes Gemeinsames zu machen? Die Antwort kurz gefasst: Wer es ausprobiert hat fragt nicht!
Die Bilder sprechen fuer sich. Ich habe es herausgefunden. Oder eher gelernt, dass man lauter schreien kann, als die Stimmbaender erlauben, man mehr Blut in seinen Gehirnzellen haben kann, als das Herz an einem Tag pumpt und man(n) es vom mutigsten Mann der Welt zum kleinsten Weichei des Universums schaffen kann.
Die Tour im Nassen ging ca. eine Stunde. Eine Stunde uebersaeht mit Wasserfaellen, Strudeln, kniffligen Stroemungen und einem ganz gut frierenden Felix. Eigentlich haette ich bei der vielen Paddellei ja nicht frieren keonnen, aber das Wasser war dann doch nicht sooo warm und da ich mich ja auch ab und an mal ganz gerne ausruhe… . Trotzdem, egal wie kalts nun war, es war fantastisch. Es war wirklich unbeschreiblich abenteuerlich und ich habe so richtig das Gefuehl, Neuseeland HAUTNAH erlebt zu haben.
Das Aufregendste an der Tour war, dass es nun endlich mal nicht ganz risikofrei zuging. Endlich Abenteuer! Nicht umsonst sind wir mit recht guten Helmen ausgestattet und wer sich die Bilder mal genau ansieht, wird, auf zweien der Bilder, die Fuesse unseres Guides im Wasser finden, der ungewollt das Schlauchbot verliess. Das war was ich suchte und mal brauchte. Ein kleines gefaehrlicheres Abenteuer. Habe ich mich an die giftigen Tiere in Australien doch schon laengst gewoehnt.










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