… und das Licht geht aus

30 03 2008

Von Matthias

Die Sonne ist bereits untergegangen. Es wird jeden Tag frueher dunkel. Felix und ich steigen aus dem Fahrstuhl, gehen rauf auf die Strasse und bahnen uns einen Weg durch die Baustelle in der U-Bahn-Station. 14 Minuten noch. Wie immer ist gerade ein Zug weggefahren. Und typisch australisch kommt der darauf folgende nur drei Minuten spaeter. Wir fahren eine Station. Beim Aussteigen sehen wir schon die imposante Harbour Bridge. Nachts wird sie eindrucksvoll beleuchtet. Die Bruecke bietet mit der ebenfalls beleuchteten Oper und der naechtlichen Skyline von Sydney ein vertrautes Bild.

Doch heute ist alles anders. Menschen haben sich am Ufer versammelt. Felix und ich suchen uns ein paar Steinstufen direkt am Wasser, so dass wir alles im Blick haben. Links die Oper, vorne die Skyline und rechts ganz nahe die riesige Harbour Bridge. Die Wellen peitschen an die Ufermauer, wenn ein Schiff passiert. Es ist wirklich der schoenste Hafen der Welt. Auch nach sechs Wochen habe ich mich noch nicht satt gesehen. Doch es ist mein letzter Abend hier in Sydney.

Fuenf vor Acht. Die Leute beginnen ihren Fotoapparat rauszuholen. Es blitzt. Na ob das Foto was geworden ist? Mein Stativ steht, der Finger auf dem Ausloeser. Noch ein Foto. Und noch eins. Oper. Skyline. Bruecke. Die letzten Fotos, die ich hier schiessen werde. Es klappt. Die Beleuchtung der Oper kommt auf dem Bild gut rueber.

Acht Uhr. Die Wolkenkratzer werden dunkel. Einer nach dem anderen schaltet die riesigen Werbetafeln auf dem Dach aus. Dann passiert das Unglaubliche: Die massiven Pfeiler der Harbour Bridge werden dunkel. Erst der eine, dann der auf der anderen Seite des Ufers. Jetzt ist die ganze Bruecke dunkel. Unheimlich dieses riesige schwarze Ding.

Alle starren gespannt auf die Oper. Sie ist hell. Wahrscheinlich ist doch eine Veranstaltung drin. Doch ploetzlich wird das strahlend weisse Dach ebenfalls zu einem unheimlich dunklen Objekt. Sie haben es tatsaechlich gemacht. Sydney ist dunkel.
Earth Hour. Ich gehe und ganz Australien schaltet die Lichter fuer eine Stunde ab. Als einer der groessten Energieverbraucher der Welt ein gutes Zeichen. Touristen und Einheimische sehen ihre Staedte in einem voellig neuen Licht.

Stille. Die Menschen staunen ueber das dunkle Sydney. War doch die leuchtende Skyline nachts ein vertrautes und sicheres Bild. Eine dreiviertel Stunde ist so vergangen. Wir sitzen immernoch schweigend an der gleichen Stelle. In der Ferne sehen wir ein Gewitter aufblitzen, was die dunkle Skyline noch eindrucksvoller erscheinen laesst. Es kracht und blitzt. Aber das ist kein Gewitter. Vom Wasser aus wird ein atemberaubendes Feuerwerk gestartet. Ich reisse mich von dem ueberwaeltigenden Augenblick los und greife zu meiner Kamera. Klick klick klick. Eines der Bilder wird schon gut werden.

Wow! Mein letzter Abend. Ganz Sydney ist dunkel und es steigt ein Feuerwerk direkt vor meinen Augen. Ist es fuer mich? Will mir die Stadt sagen: „Mach’s gut und bis bald?“ Ich habe Sydney doch sehr in Herz geschlossen. Eine Stadt, majestaetisch am Meer. Besticht immer wieder nicht nur Touristen mit ihrer Einzigartigkeit. Doch es ist Zeit zu gehen. Sydney hat mir zum Abschied noch einmal bewiesen, wie besonders die Stadt ist. Ich werfe einen letzten Blick auf die Oper, Skyline, Bruecke. Die Beleuchtung geht nach und nach wieder an. Ich drehe mich um und gehe mit Felix zufrieden ein letztes Mal am Ufer zurueck.

Die Zeit des Abschieds ist gekommen. …und das Licht geht aus.





…Von den Blauen Bergen kommen wir… trallalalllaaaalallaa

27 03 2008

Eukalyptus in der Nase… oder hoch auf dem gelben Wa-agen, wie Matt mich gerade korriegiert. Egal! Passt trotzdem! Denn schliesslich waren wir gestern hoch und drauf in den „Blue Mountains“. Der Nationalpark liegt nur 2 Busstunden von Sydney entfernt und ist ein Prachtstueck von Natur. Die Daempfe des Eukalyptus faerben bei hohen Temperaturen die Berglangdschaft blau und bieten so ein farbenfreudiges Naturschauspiel, welches sonst nur in Trickfilmen und Fantasiemovies Verwendung finden wuerde.

Puenktlich um 7.30 am ging es mit dem Reisebus und einem typisch Australischen Reiseleiter los zu wilden Kaenguruhs, steilen Schluchten, grossen Wasserfaellen und giftigen Spinnen und Schlangen. Selten habe ich so viel ueber Aboriginies und ihre Kultur gelernt und wirklich noch nie giftige Tiere von so nahem gesehen. Was uns im Zoo noch hinter einer dicken Scheibe praesentiert wurde, durften wir nun in freier Wildbahn bewundern, oder besser befuerchten. Aber wir sind gut davongekommen. Haben uns lediglich Eukalyptus in Blue Mountains die Nase gesteckt und die Blaetter fuer den „Lipton Eistee“ in unseren Haenden zerrieben. Nebenbei sind wir mit Aussicht auf die beruehmten „Three Sisters“ ca. 900 Stufen den Berg hinunter geklettert. Die bekannten „Furber Stairs“ fuehren direkt zu einer riesen Gondel, welche einen zurueck auf den Berg befoerdert. Am Abend hatten Matt und ich insgesamt mehrere Kilometer Fussmarsch zurueckgelegt, welche mit ueber 1500 Stufen versehen waren. Rolltreppen gab es zu meinem Entsetzen nicht! Folglich leiden wir heute unter schwerem Muskelkater und haben es nun geradeso geschafft unsere Fuesse in die Stadt zu schleifen!

Unser Fazit: Die „Blue Mountains“ sind jeden Cent wert und sollten zu einem Besuch in Sydney unbedingt dazugehoeren. Fuer mich war es eine gute Erwaehrmung fuer mein Outbackabenteuer, welches naechste Woche beginnt.

Ansonsten gibts viele Neuigkeiten. Aber ich spare mir immer mal ein paar Highlights auf, ne? Um auch etwas Spannung aufzubauen. Was ich aber erzaehlen kann ist, dass ich in 4 Wochen, nach meiner Outbackreise, wieder in einen Flieger steige. Diesmal gehts zum Abenteuerurlaub nach NEUSEELAND! Wer Neuseeland kennt, weiss, dass es fuer so einige Extremsportarten bekannt ist…. lasst euch ueberraschen! Natuerlich habe ich nur den guenstigsten Flug gewaehlt. Ihr werdet es nicht glauben, aber man kann doch tatsaechlich mit einer Argentinischen Airline von Sydney nach Auckland fliegen. Die Maschine landet fuer einen Zwischenstopp aus Suedamerika kommend in Sydney. Das ist mein Glueck. Also, es geht Berg auf und hoch in die Luft in den naechsten Wochen, trotz des Herbstes!

Schoenen Fruehling!





[Der etwas andere Beitrag]

26 03 2008

Da lobt man und lobt man, ja, und lobt man dieses Australien und vor allem Sydney, wo es nur geht und schwupps gibt es alles um das Gegenteil zu beweisen. Natuerlich kommen auch die folgenden Nachrichten in den Blog. Denn es gehoert schliesslich auch zu meinem Abenteuer und zu den Dingen, die einem kein Neckerman und kein Mr. TUI erzaehlen wuerde.

Was mir in Sydney schon immer aufgefallen ist, sind die unzaehlbar vielen Kameras an Stationen, in Parks und an wichtigen Knotenpunkten in der Stadt. Man fuehlt sich sehr sicher. Der Staat wirft ein Auge auf die Kriminellen und schuetzt so das gute Volk und natuerlich die vielen Urlauber. Es kann einem nichts passieren. Vor allem dann nicht, wo doch ueberall Polizeiwachen sind… So dachte ich zumindest, als ich die ersten Monate hier verbrachte. Leider musste ich in den vergangen Wochen und Monaten das Gegenteil erfahren:

Februar: +++Polizist auf dem Weg zur Arbeit im Moore Park erschossen+++ Schiesserei in Kings Cross+++19 jaehriger im eigenen Bad erschossen worden+++

Maerz: +++Messerstecherei im CBD, ein 19 jaehriger stirbt+++Familiendrama, Sohn ersticht Vater und verletzt Mutter in Sydney+++

Im Durchschnitt gibt es woechentlich einen Mord im Grossraum Sydney. Schlagzeilen, wie „Street Killing“ oder „Family Killing“ werden alltaeglich. Stimmen werden laut und verkuenden, dass die Rate von Ueberfaellen in den letzten 5 Jahren um mehr als 10 Prozent gestiegen sei. Und nebenbei mal den Hinweis, all das betrifft nur Sydney. Zu allen anderen Australischen Staedten kann ich aufgrund von Nachrichtenmangel in der Sydneyer Medienwelt nichts sagen.

Dass diese Fakten nicht nur Angst machen, sondern auch stimmen, hat uns Matt leider auf beste Art und Weise beweisen muessen. Als er letzten Samstag mit einer Freundin nachts im Park spazieren war, man unterstreiche, uebersaeht von Kameras, konnten ihn unbemerkt von den Kameras 15 bis 20 Jugendliche so ausrauben und verletzten, dass der Ausflug in einer Polizeiwache endete, da die Polizei trotz mehrmaliger Notrufalarmierung und hunderten von Kameras nicht erschien ist.

Matthias geht es langsam besser. Die Wertgegenstaende von ihm und seiner Freundin sind mit Sicherheit fuer immer in den Haenden idotistisch denkenden Moechtegernreifen gelandet und werden dort gewiss keinen guten Gebrauch mehr finden.

Ansonsten will ich auch eines festhalten. Sydney ist eine Grossstadt! Ich moechte bloss endlich mal verdeutlichen, was das auch heissen kann! Vor allem auch deshalb, um so einigen zukuenftigen Backpackern rechtzeitig die Augen zu oeffnen. Ich selbst habe mich am Anfang meines Abenteuers aus Unwissenheit oft in Gefahr begeben. UND: trotzdem ist diese Stadt lebenswert und keine Todesfalle!

EILMELDUNG: Die zustaendige Polizeidienststelle hatte Erfolg bei der Fahndung und hat Wertgegenstaende in Aufbewahrung, die auf Matt warten. Die Anzeige hat nun hoffentlich erste Fruechte getragen!





Zwischen Rolltreppe und Fahrstuhl…

21 03 2008

16 kg ... na ja.. was solls…fand ich sie. Die 16 Kilogramm mehr auf meinen Rippen binnen nur 7 Monaten am anderen Ende der Welt.

Also war es Zeit sich zu fragen, woher sie denn nun kamen. Die Loesung? The Australian Way of life! Ich hatte mich einfach mal viel zu sehr angepasst. Zum Fruehstueck, Mittag und Abendbrot gibt es zu 80 Prozent Weissbrot in Toastformat. Nicht, dass es kein dunkles Brot geben wuerde. Doch was soll ich denn vom Vollkorntoast, wo ich eine Hand voll Koerner finde und mehr Farbstoffe als Mehl, halten? Weiterhin faellt auf, dass wenn ich mich nicht mit Bus und Zug fortbewege, ich hauptsaechlich auf Rolltreppen und in Fahrstuehlen stehe. Zu meiner Wohnung gibt es nicht einmal einen Treppenzugang, sodass ich dem Lift gnadenlos ausgeliefert bin und saemtliche Supermaerkte und Zugstationen sind nur via Rolltreppe zu erreichen. Gehe ich dann doch mal ein paar Meter habe ich meistens ein kleines SoftIce in der Hand, welches bei Mc Donald eben nur 30 Cent kostet.Also gut. Sieht ganz nach einer grossen Falle aus. Das Problem ist die Gewohnheit. Ich und meine Muskulatur haben sich wunderbar angepasst an saemtliche Hilfsfortbewegungsmittel. Mache ich doch sogar Umwege, um grosse Berge nur mit Rollpreppen zu bewaeltigen, warte stundenlang vor der Fahrstuhltuer auch wenn ich mal eine Treppe finden koennte und gehe doch immer und immer wieder zum Fastfoodrestaurant, um mir das aergerliche Kochen zu ersparen. Damit soll jetzt Schluss sein!

Der neue Plan sieht ab sofort kein Fastfood und kein Weissbrot mehr vor. Ich werde mich jetzt auf Seafoodgerichte und mehr Nudeln spezialisieren. Rolltreppen und Fahrstuehle meide ich allerdings noch nicht. Das bringe ich einfach nicht uebers Herz. Na ja… ich denke, dass ich die 16 kg halten kann… ich muss sie ja nicht unbedingt verlieren. Gerade jetzt nicht, wo der Herbst beginnt und der Winter schneller ins Land zieht als ich ewartet hatte. Aber mehr muss es ja nun auch nicht werden, oder? Ich meine…. eins beweist es allerdings ganz gut. Mir gehts gut und ich falle euch nicht vom Fleisch :) .

Ansonsten weht schon ein frischer Herbstwind. Ostern ist verregnet und kalt mit 20 Grad. Die Temperaturen fallen und fallen und die Tage werden immer kuerzer. Ich geniesse es jedoch. Ihr glaubt nicht, wie toll es ist, nach 1,5 Jahren mal wieder bunte Blaetter an Baumen zu sehen und durch eine kalte Meeresbrise zu laufen. Der Winter kann kommen, ich erwarte ihn schon sehr! Im Uebrigen habe ich heute am Karfreitag irgendwie Weihnachtsstimmung. Es ist sicher das Wetter und das verpasste Weihnachten. Matt und ich werden uns heute einen gemutlichen Abend machen… wohl eher wieder mit ner fixen Essensidee, da saemtliche Kaufhaeuser heute geschlossen sind. Entgegen meiner Erwartungen!





Deutscher Tourist hilflos im Ozean ertrunken

19 03 2008

Von Matthias

Da hier ja nun schon mal Sommer ist und der eisigkalte Ozean mit 24 Grad Wassertemperatur doch ganz einladend warm ist, hab ich mich mal – erst mit den Zehen – ins Wasser getraut. Aber ich bin ja kein Weichei und rein ins frische Nass! Ich muss sagen, fuer meine Verhaeltnisse habe ich mich recht schnell an das Wasser gewoehnt.

Waere da nicht ein Haken. Der Pazifik hat Wellen. Ich meine nicht Wellen sondern Wellen. Nicht Ostsee-Wellen sondern pazifische Monsterwellen. Und mit Monsterwellen meine ich alles, was groesser ist als ich.

Eines Tages schleppte mich der gute Felix nach Bronte. Ein schoener Strand. Zweifelsfrei. Bevor ich reinging sagte er: „Pass auf. Da ist. Na egal. Wirst du schon sehen, wenn du drin bist.“
„Bitte was?“, antwortete ich. Und bei australischen Gewaessern bin ich mehr als vorsichtig. Wenn ich irgendwas spuere, bin ich draussen. Australien ist der gefaehrlichste Kontinent. Wenn einen die Tiere an Land nicht toeten, tuen es die im Wasser.
„Los, raus mit der Sprache. Was ist da??“ (in panisch-aengstlicher Betonung).
„Ach nur ne Unterwasserstroemung“, antwortete er.

Na dann. Also rein. Moment. Was zerrt da an meinen Beinen rum? Ach ja… die Stroemung. Ich ging trotzdem immer weiter rein, per Schulterblick den abgesicherten Strandbereich im Visier. Hui… was fuer schoene Wellen. Wenn man rechtzeitig springt, bleibt der Kopf sogar trocken.

So, und nun wollte ich mich im australischen Nationalsport – dem Bodysurfen – probieren. Kann ja nicht so schwer sein. Wenn ne Welle kommt, sich einfach mitziehen lassen. Idealerweise bis ans Ufer. Da hatte ich ein wenig Sand im Mund. Vom Strand? Nein! Vom Meeresboden. Aus die Maus. Da hatte die Welle mich zwar mitgezogen, aber offensichtlich in die falsche Richtung.

Hilfslos paddelnd fand ich aber irgendwie wieder ans Tageslicht. Und der Pazifik schmeckt schaeusslich. Ein neuer Versuch musste her. Die Unterwasserstroemung zieht von links. Und immer wenn ne Welle kommt, zieht sie einen erstmal zu sich ran, um einen dann mit voller Wucht Richtung Strand zu schmeissen. Und zack. Wieder ne Ladung Wasser geschluckt.

Huch… wo ist der Boden? Bei all diesen Stroemungen bin ich weiter ins Meer hinausgetrieben. Und der abgesteckte Strandbereich war auch schon mal naeher. Ich begann also zu schwimmen. Und zwar schnell. Denn jede Welle zog mich wieder ein Stueckchen hinaus. Ich wuerde es nicht schaffen. Oh je, nun war es wirklich aus.

Ich werde nie wieder zurueck kehren. Hilfslos paddelnd im Meer versinken. Felix hat sichtlich Spass mit all den Wellen.
„Felix, hol mich mal hier raus.“
„Ja gleich.“
„Felix, ich kann nicht mehr. Ich gehe uuu… [schluck] uunter.“

Da der Gute ja mal nen Rettungsschwimmerkurs gemacht hat und sich gluecklicherweise meiner erbarmt hat, schleppte er mich ab. Bis dort, wo ich wieder stehen konnte. Andere Surfer, sie hatten alle schwimmende Boards, sahen mich besorgt an. Der abgesteckte Strandbereich war natuerlich Meilen entfernt. Erschoepft watete ich ans Ufer. Jede noch folgende Welle liess mich zu Boden sinken. Zu erschoepft war ich. Und ich hatte die Nase voll. Bloss raus hier.

War ich froh, wieder sandigen – trockenen – Boden unter den Fuessen zu haben. Erschoepft legte ich mich in die Sonne. Zum Trocknen. Denn nass war ich von Innen und Aussen.

Das sind also meine Badeerlebnisse in der fernen Welt. Das Paradies hat also auch seine Tuecken. Aber vorm Sonnen- und Wasserbaden haellt mich das dennoch nicht ab. Ich bin nur vorsichtiger ;-)

In diesem Sinne und mit baldigen neuen Berichten von den Gefahren und Wundern (manchmal auch beides in einem) aus Australien

Matt